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Umgebung

Unser Gästehaus befindet sich im Herzen des Saarlandes. Bis zu den Autobahnen A1 und A8 sind es nur wenige Kilometer, so dass sich unsere Lage bestens für Ausflüge eignet. Wir haben Ihnen hier eine kleine Auswahl zusammen gestellt, weitere können Sie gerne vor Ort bei uns erfragen, oder Sie stöbern selbst zum Beispiel auf Tripadvisor oder urlaub.Saarland.


Die Saarlschleife

Die Saarschleife ist ein Durchbruchstal der Saar durch den Taunusquarzit und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die populärste Ansicht bietet der 180 m hoch über dem Fluss gelegene Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz. Das Ufer wird von Felswänden, Schutthalden und kleinen Schluchten gebildet. Ein etwa 100 Hektar großes Gebiet westlich der Saarschleife steht als Steinbachtal westlich Saarschleife unter Naturschutz.
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Kulturerbe Völklinger Hütte

Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk in der saarländischen Stadt Völklingen. Es wurde 1986 stillgelegt. 1994 erhob die UNESCO die Roheisenerzeugung der Völklinger Hütte als Industriedenkmal in den Rang eines Weltkulturerbes der Menschheit. 2007 wurde sie für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Sie ist ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist heute ein wichtiger Standort der Industriekultur in Europa und Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur.
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Deutsch-Französischer Garten

Der DFG enthält etliche unterschiedliche Unterhaltungseinrichtungen. Eine Kleinbahn auf Schienen führt durch den gesamten Park, eine Seilbahn durchkreuzt ihn von Nord nach Süd. Die „Gulliver-Welt“ zeigte auf einer Fläche von 22.000 m² ca. 70 Nachbauten weltberühmter Originale, auf dem Gelände existiert ebenfalls ein Freizeitpark. Die „Gulliver-Welt“ wurde im Oktober 2012 geschlossen und soll durch einen Spielplatz ersetzt werden.[4] Im Deutschmühlenweiher, der mit Tretbooten befahren werden kann, ist eine der ersten deutschen Wasserorgeln installiert. Der Durchführung von Musik- und Theaterveranstaltungen dient ein Musikpavillon, und ein Vier-Sterne-Hotel wie auch die „Saarland-Spielbank“ mit „Großem und Kleinem Spiel“ runden mit etlichen gastronomischen Einrichtungen das Angebot ab.
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GONDWANA - Das Praehistorium

Im Kinosaal wird vom Urknall bis zu den ersten Lebensformen auf der Erde ein Zeitraum von mehr als acht Milliarden Jahren vorgestellt. In den anschließenden Ausstellungsräumen werden die Besucher von den Urmeeren bis zum Aussterben der Dinosaurier durch etwa 4,5 Milliarden Jahre Erdgeschichte geführt. In Form von Edutainment will Gondwana - Das Praehistorium Unterhaltung und Bildung miteinander verbinden. Animationstechniken und audio-visuelle Verfahren lassen den Besucher einen Teil der Erdgeschichte „live“ erleben. Riesen-Skorpione, urtümliche Libellen und Dinosaurier gehören zu den Lebensformen, die im Park wieder zum „Leben“ erweckt werden. Nachgestellte Naturgewalten wie Fluten oder Meteoriteneinschläge vermitteln einen Eindruck über die Lebensbedingungen vergangener Zeiten.
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Wolfspark Werner Freund

Das erste Gehege wurde 1977 durch Werner Freund, dem Gründer des Wolfspark errichtet. Die Grundidee ist auf Basis von Konrad Lorzenz basiert. Das enge Zusammenleben mit Wölfen ist die Grundlage zur intensiven Verhaltensbeobachtung. Der Wolfspark ist in seiner Form einzigartig, da hier Wölfe aus vielen Teilen der Erde leben und in ihrem unterschiedlichen Verhalten erforscht und verglichen werden können. Die Wölfe leben so natürlich wie möglich. Zur besseren Beobachtung und Versorgung haben die Wölfe nur zu wenigen Menschen als Bezugspersonen direkten Kontakt. Werner Freund hat über 30 Jahre lang mit den Wölfen gelebt und den Wolfspark weltweit bekannt gemacht. Nach seinem Tod im Jahr 2014 hat Tatjana Schneider, die mit Werner Freund über 20 Jahre zusammen gearbeitet hat, die Verantwortung übernommen. Sie führt die Arbeit in seinem Sinne nun fort.
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Schlossberghöhlen Homburg

Die Schlossberghöhlen sind Buntsandsteinhöhlen im Schlossberg in Homburg. Nach Angaben der Stadt Homburg sind sie die größten Buntsandsteinhöhlen Europas.[1] Sie entstanden durch den Abbau von Buntsandstein. Die Höhlen bestehen aus zwölf Stockwerken und erstrecken sich über einen Bereich von 140 Meter Länge und 60 Meter Breite. Nachdem 2003 eine große Menge Sand von der Decke des Thronsaals gestürzt war, musste die Höhle für Besucher geschlossen werden. Die Schlossberghöhlen wurden daraufhin als Besucherbergwerk deklariert und unterliegen seither dem Bergrecht. In den folgenden Jahren fand eine aufwändige Sanierung statt. Neben dem Einbau neuer elektrischer Anlagen wurden insbesondere die einsturzgefährdeten Bereiche mit Stahlgerüsten gesichert. Seit 2007 ist das zehnte Stockwerk wieder für Besucher als Schauhöhle zugänglich. Die Höhlen sind nur noch mit Führung zu besichtigen. Sie sind von Februar bis November täglich geöffnet. Nach Fertigstellung weiterer Sanierungs- und Sicherungsarbeiten sollen auch die darüber liegenden beiden Stockwerke wieder zugänglich sein.
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Historisches Museum Saarbrücken

Das Museum wurde 1986 gegründet mit der Aufgabe, die Geschichte der Saarregion von der Fürstenzeit bis 1959 darzustellen. 1988 wurde das Museum eröffnet mit einer ersten Abteilung der Dauerausstellung, die die Zeit des Nationalsozialismus an der Saar beleuchtete. 1989 wurde die Ausstellung um das Kapitel „Von der 'Stunde 0' zum 'Tag X'. Die Saarregion 1945-1959“ erweitert. 1993 eröffnete das Museum den Neubau am jetzigen Standort mit der dritten Abteilung „Die Saarregion und der 1. Weltkrieg“. 1994 wurde die vierte Abteilung der Dauerausstellung eröffnet, die sich den Funden vom Saarbrücker Schlossfelsen widmet. 2008 wurde die neu gestaltete und erweiterte Dauerausstellung freigegeben, die nun die „Saargeschichte seit 1870“ umfasst.
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Teufelsburg

Zwischen 1354 und 1390 als Kampfburg erbaut, begeistert die Teufelsburg in Überherrn-Felsberg heutzutage große und kleine Besucher immer wieder aufs Neue. Wanderfreudige Familien wählen den schön angelegten Fußweg, der durch einen ehemaligen Steinbruch führt. Auf ihrem Weg hinauf zur Burg durchqueren Eltern und Kinder einen Teil des größten zusammenhängenden Akazienwaldes in der Saar-Lor-Lux-Region. An der Teufelsburg angekommen, genießen Eltern und Kinder den sagenhaften Blick über die Region Überherrn-Felsberg. In jedem Jahr beginnt die Saison mit dem traditionellen Fahnenhissen und endet im Oktober mit der Fahnenabnahme. In der Zwischenzeit finden zahlreiche Veranstaltungen, wie z.B. Open-Air-Konzerte, Das Fest der Schwertleite oder die Burgfestspiele statt. Ein Blick in den Veranstaltungskalender lohnt allemal.
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Rad- und Wanderwege

Im Saarland gibt es eine Vielzahl schöner Rad- und Wanderwege. Daher möchten wir hier direkt auf die Radwege und Wanderwege von urlaub.Saarland verweisen.